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Forschungsbedarf

Bis jetzt kann das Leben und Werk von Adolf Holst fast mit einem weißen Fleck auf einer Landkarte im Bereichen der Kultur- und Literatur-Wissenschaften verglichen werden.

Ein weißer Fleck der erst langsam erforscht wird

siehe dazu Ausstellung "Bilderbücher und Reimgeschichten" mit 1. wissenschaftlichem Adolf-Holst-Kolloquium
im Niedersächsichen Landesarchiv in Bückeburg

sowie den Zeitungsartikel der Mitteldeutschen Zeitung mit der Teilüberschrift

Saalekreis gibt Gutachten zum umstrittenen Autor Adolf Holst in Auftrag

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Es bedarf einer Forschung die das Wirken von Adolf Holst
"für die Kinderliteratur zu seinen Lebzeiten darstellt, Fragen nach der Bedeutung seiner Texte für die heutige Zeit zulässt und auch die Schattenseiten seiner Biographie nicht ausblendet. Um Aussagen über die Nähe des Dichters zur nationalsozialistischen Ideologie treffen zu können, bedarf es gründlicher Recherchen. Seine Bedeutung für die deutsche Kinderliteratur muss zudem im engen Austausch mit Fachwissenschaftlern erörtert werden." - ein Zitat aus dem Buch - Adolf Holst - Kindheit in Branderoda - Seite Seite 8 bis 9
von Dr. Juliane Stückrad, Büro für angewandte Kulturforschung in Eisenach
in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Branderoda e.V.

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- weitere Zitate zum Thema Forschungsbedarf unter Adolf Holst in Wikipedia:

Eine ausführliche zusammenfassende, wissenschaftliche Untersuchung und Veröffentlichung zu Leben, Werk und Wirkung von Adolf Holst steht noch aus.

Ebenso ist seine Bedeutung und Einordnung innerhalb der Kinder- und Jungendliteratur seiner Zeit sowie der Kinder- und Jugendliteratur bis heute, noch nicht genau einzuschätzen, da dies bisher nur rudimentär untersucht wurde.

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Weiterhin erfolgten bisher kaum zusammenfassende, wissenschaftliche Untersuchungen und Veröffentlichungen zu seinen Laienspielen, Märchenreigen und Vertonungen sowie zur Wirkung seiner Werke und seiner Person auf die Künstler und andere bekannte Persönlichkeiten seiner Zeit und späterer Zeiten.

Welchen Einfluss hatten die Werke von Adolf Holst bzw. Adolf Holst als Person und Herausgeber verschiedener Periodika auf Kinder, Künstler, ... usw.?

z.B. als Herausgeber und damit als "Kalendermann" von "Auerbachs Kinderkalender" oder als Herausgeber der Zeitschrift "Die fröhliche Post" mit Beiträgen von Kindern.

In diesem Zusammenhang wäre auch interessant, in welcher Form Adolf Holst als Person und seine Werke  Einfluss auf die frühen kindlichen Prägungen späterer Künstler z.B. Theaterdarsteller, Komponisten und Schriftsteller hatten.

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Eine von vielen bisher ungeklärten Fragen zum Leben und Werk von Adolf Holst betrifft z.B. die Studienfachrichtungen von Adolf Holst. So sind in verschiedenen Quellen unterschiedliche Angaben zu finden - z.B. in manchen Quellen ist das Studium der Philologie und in anderen Quellen das Studium der Philosophie und in anderen Quellen ist das Studium der Philologie und Philosopie erwähnt - Frage: Handelt es sich dabei um Schreib- bzw. Recherchefehler?

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In welchen Werken und bei welchen Personen sind Spuren der frühen kindlichen Prägung, der Sozialisation und Inspiration durch die Person Adolf Holst bzw. durch seine Werke zu finden?

Kannte z.B. Rolf Zuckowski eine bzw. einige der zahlreichen Osterhasen- und Ostergedichte und Geschichten von Adolf Holst z.B.
"Frohe Ostern" (1911),
"Osterhas auf Reisen" (1917),
"Fridolin der Osterhase" (um 1920), 
"Familie Osterhase" (1926),
"Das bunde Nestchen" (1940), 
"Osternestchen" (1962), 
... 
Lies sich Zuckowski dadurch z.B. zu seinem Lied "Stups, der kleine Osterhase" inspirieren?

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Welche Wechselwirkungen gab und gibt es z.B. zwischen den Osterhasengedichten und Geschichten von Adolf Holst und dem Oster-Brauchtum im deutschsprachigen Raum?

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Welche Wechselwirkungen gab und gibt es zwischen den Werken von Adolf Holst und die kulturrellen Entwicklungen im deutschsprachigen Raum?

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Welchen Zusammenhang gibt es z.B. bei der Ausbreitung bzw. bei der Zunahme am Bekanntheitssgrad z.B. beim Volkslied "So geht es in Schnützelputzhäusl" mit dem gleichnamigen Werk von Adolf Holst?
- Das Volkslied entstand bereits vor der Geburt von Adolf Holst.  Auffällig ist aber der zunehmende Bekanntheitgrad nach dem das gleichnamige Buch von Adolf Holst erschienen ist - "So geht es in Schnützelputzhäusl" von 1910
- Welchen Zusammenhang gibt es z.B. zwischen dem Werk von Adolf Holst und der steigenden Bekanntheit des Volksliedes durch die Jugend- und Singebewegung des 20. Jahrhunderts?

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Lernte Günter Grass (1927-2015) eventuell als Kind das Adolf Holst Gedicht "Der kleine Trommler" bzw. das gleichnamige Lied und lies sich dadurch eventuell zu seinem Roman "Die Blechtrommel" (1959) inspirieren?
Da der Komponist M. Georg Winter aus den Versen von Adolf Holst ein Kinderlied machte muss das Adolf Holst Gedicht vor 1922 entstanden sein - erschienen im Heft "Kinderszenen von Adolf Holst" gedruckt im Arwed Strauch Verlag in Leipzig.

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Adolf Holst und der Nationalsozialismus - Wie war das damals?

Für eine wissenschaftlich fundierte Begutachtung zum Leben und Werk von Adolf Holst im Nationalsozialismus sind auf jeden Fall weitere umgangreiche wissenschaftliche Recherchen erforderlich, die weit über den bisherigen Rahmen der durch den Heimatverein Branderoda e.V. durchgeführten Recherchen hinausgehen muss.

Trotz einiger anders lautender Darstellungen und Indizien (siehe z.B. Adolf-Holst-Pressespiegel usw.), lassen bisherige Recherchen wahrscheinlich ehr darauf schließen - Adolf Holst war mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kein glühender Nationalsozialist und gewiss auch kein Widerstandskämpfer.

Die gelegentlich von Holst in seinen Texten verwendeten polarisierenden Beschreibungen und Darstellungen, die verwendeten Stereotypen, waren in Publikationen seiner Zeit durchaus üblich.

Die bisherigen Recherchen führen im Moment wahrscheinlich ehr zur Schlussfolgerung - Adolf Holst hat sich, wie die grosse Masse seiner Zeitgenossen, sehr wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht opportunistisch verhalten.

Frage: Welchen Einfluss hatte die Behinderung der Tochter Ebba Holst, die in der Behindertenanstalt Bielefeld Bethel, in der Psychiatrie, untergebracht wurde, auf das Verhalten von Adolf Holst im Nationalsozialismus?

Psychiatrie im Nationalsozialismus - wie war damals der Umgang mit psychisch Kranken?

Die behinderte Tochter Ebba Holst hat den 2. Weltkrieg (1939 bis 1945) sowie die Euthanasie im Nationalsozialismus überlebt. - "Mindestens 250.000 psychisch Kranke und Behinderte fielen dem sogenannten Euthanasieprogramm zum Opfer" - siehe Psychiatrie im Nationalsozialismus.
Frage: Wie war das damals, überlebten nur behinderte Angehörige von bedeutenden und linientreuen Nationalsozialisten?

Weiterhin wurde nach bisherigen Kenntnissen keine Zwangssterilisation bei der behinderten Tochter Ebba Holst im Nationalsozialismus durchgeführt. (bis zu 400.000 Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus)
Frage: Wie war das damals, wurden nur behinderte Angehörige von bedeutenden und linientreuen Nationalsozialisten nicht zwangssterilisiert?
Genauere Hintergründe und Zusammenhänge müssten erst noch genauer recherchiert und überprüft werden.

Aus welchen Gründen aber auch immer - Adolf Holst zählte nicht zu den Schriftstellern und Dichtern seiner Zeit die im Oktober 1933 das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler abgelegt hatten.

Einzelne Fragmente im schriftlichen Nachlass von Adolf Holst und genauere Analysen seiner Werke (z.B. "Das Herz in der Hose und anderes Kuriose" von 1939) lassen neben einem offizell vertretenen und sichtbaren Standpunkt, auch einen nicht offizellen, privaten Standpunkt von Adolf Holst zum Nationalsozialismus, mit einer satirischen Grundeinstellung erkennen.

Im Bundesarchiv in Berlin befinden sich einige von Adolf Holst persönlich ausgefüllte Formulare. Ein Aufnahmeantrag an den Reichsverband Deutscher Schriftsteller mit dem dazugehörigen Fragebogen, mit Datum vom 7. Dezember 1933, enthält einige Informationen zu seinen Werken, über die Zusammenarbeit mit Zeitungen bzw. Zeitschriften sowie über die "zwei Bürgen, die erschöpfende Auskunft geben können" a.) bezüglich politischer Einstellung und b.) bezüglich schriftstellerischer Tätigkeit.
Neben diesen Informationen enthalten die Formulare zum Antrag auch Hinweise über die unterschiedlichen Parteizugehörigkeiten von Adolf Holst. Wie in diesem Fragebogen unter Punkt 7) von Adolf Holst selbst angegeben wurde, war er bis 1933 Mitglied der 1918 gegründeten Deutschen Volkspartei (DVP), die eine nationalliberale Partei der Weimarer Republik war und mit ihrer Gründung 1918 die Nachfolge der Nationalliberalen Partei angetreten hatte. 1933 wurde die Partei aufgelöst. Einige Politiker der DVP beteiligten sich nach dem 2. Weltkrieg an der Gründung der FDP und der CDU.
Ebenso wie aus zahlreichen anderen Parteien wechselten auch zahlreiche Mitglieder und Politiker nach den Wahlen im März 1933, aus den Reihen der DVP während und nach der Auflösungsphase der DVP, zur NSDAP. Von Adolf Holst wurde unter Punkt 6) im Formular die Mitgliedschaft in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) ab April 1933 angegeben. Frage steht dies im Widerspruch zu selbst handschriftlich von Adolf Holst ausgefüllten Fragebögen der Reichsschrifttumskammer und zur NSDAP-Gaukarteikarte von Adolf Holst. Dort ist als Eintrittsdatum der 1.5.1933 und als Mitglieds-Nr. 2.475.964 vermerkt - siehe dazu Frist für die Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP mit Wirkung zum 1.5. 1933. Anzahl der NSDAP-Parteimitglieder 1933?
Wie war das damals mit der historisch-soziologischen Gruppendynamik in der Gesellschaft? Wie ist das gesellschaftliche Phänomen "Wende und Wendehälse", z.B. 1933, 1945, 1989, ..., einzuordnen? Warum wurde Adolf Holst NSDAP-Mitglied? - siehe dazu auch das Preisausschreiben von 1934: Warum sind Sie in der NSDAP?

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Neben den offizellen Schreiben siehe dazu auch private Schreiben z.B. Brief und Postkarte von Adolf Holst an Dr. W. Zeruhn von November 1939 - Zitate aus dem Brief: ... "da es mir zurzeit wirtschaftlich miserabel geht" ... "Was hat Goebbels wiederholt proklamiert: 'Kein deutscher Dichter ... soll heutzutage mehr Not leiden! Auch für ihr Alter soll gesorgt werden.' Na denn Prost! Trotzdem: Humor nicht verlieren! Es lebe die Kunst! ...". Darunter - wie auch auf der Postkarte - drei fröhlich tanzende Strichmännchen und das Motto "Uns kann keena -!!"

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Als es 1939 Adolf Holst, einem eigenen Zitat zufolge, "wirtschaftlich misserabel" geht, soll Adolf Holst an einem von Goebbels ausgerufenen Dichterwettstreit teilgenommen haben und mit seinem Gedicht "So oder so!" auch gewonnen haben - siehe dazu Adolf-Holst-Pressespiegel - Zeitungsartikel vom 2.9.2015 - Das im Propagandastil des 1. Weltkriegs gehaltene „Lied“ ignoriert bzw. verharmlost vollkommen die Realität des Krieges. Laut einer Aussage zum 1. wissenschaftlichen Koloquium in Bückeburg im März 2017, soll Adolf Holst in einem handschriftlichen Lebenslauf diese Verszeilen als "satirisches" Lied bezeichnet haben. - Frage: Könnte das Lied damit eventuell auch als doppeldeutig eingeordnen werden und So ... oder so ... interpretiert werden?

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In den Unterlagen im Bundesarchiv in Berlin gibt es ein Schreiben mit dem Datum vom 1. August 1940 an die Schillerstiftung in der Reichsschrifttumskammer in Weimar. Absenderangaben des Schreibens sind nur wie folgt - Leiter der Abteilung IV, gez. Metzner - eventuell ein Schreiben der Reichsschrifttumskammer in Berlin - weitere Absenderangaben fehlen, da es sich wahrscheinlich nur um eine Abschrift bzw. Kopie eines Schreibens handelt das an die Schillerstiftung nach Weimar gesendet wurde und wahrscheinlich im Original in der Personenakte Adolf Holst (1926 bis 1945) in der Deutschen Schillerstiftung in Weimar zu finden ist. In diesem Schreiben macht der oben genannte Leiter die Aussage - Zitat: "... In neuerer Zeit ist Holst meines Wissens besonders nicht mehr hervorgetreten, ..."
- Frage: Könnte es sich dabei um eine Art der versteckten Beschwerde über Adolf Holst handeln? - sinngemäss - "Als Schriftsteller zu wenig Pflichterfüllung für Führer, Volk und Vaterland?"

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Adolf Holst war mit der Pianistin Clara geborene von Cramer verheiratet. Laut überlieferden Aussagen von Cordula Holst, der Tochter von Adolf Holst, sollen im Hause der Familie Holst lange Zeit auch jüdische Kinder ein und ausgegangen sein und Klavierunterricht erhalten haben, was bisher noch nicht weiter belegt werden konnte.

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Bisher nur durch ein englisches Manuskript von Ruth Lilienthal belegt ist folgendes - Nach der Unterkunft bei Pastor Mensching bis März 1944 und einer relativ kurzen Unterkunft in der Georgstr. 3a in Bückeburg, lebte ab Mitte 1944 bis zum Kriegsende 1945, die junge Jüdin Ruth Lilienthal offizell unter dem Decknamen Rose Schwendinger in der Hermann Lönsstr. 7 in Bückeburg, im Hause der Familie von Adolf Holst. Ob Adolf Holst von der wahren Identität der jungen Frau wusste oder nicht, ist aus dem Manuskript nicht eindeutig ersichtlich und konnte bisher auch noch nicht anderweitig eindeutig belegt werden.
Als historisches Zeitdokument gibt das englische Manuskript einen Einblick in die schwierigen Verhältnise der damaligen Zeit aus zwei unterschiedlichen Perspektiven in der Bevölkerung im Deutschland der damaligen Zeit. Als Ruth Lilienthal hatte sie einen Einblick in die Welt der "Anderen", "Verfolgten" und als Rose Schwendiger hatte Sie auch einen Einblick in die "deutsche" Erlebniswelt der damaligen Zeit. Im Manuskript sind emotionale Beschreibungen von Situationen voller Hass und Ängste zu finden, Ängste bei den "Anderen" ebenso wie die unterschiedlichen Ängste bei den damaligen "Deutschen", Situationsbeschreibungen größter Verzweiflung aber auch Situationen der Hilfsbereitschaft und liebevollen Zuwendung, Situationen voller Trauer und Freude sowie Hoffnung usw. ...

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Das erste Buch von Adolf Holst, nach Kriegsende 1945, erschien im Jahre 1948. Eine Gemeinschaftsproduktion vom Hahn Verlag in Leipzig und dem Verlag für antifaschistische Literatur und Kinderbücher in Zwickau 

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Neben umfangreichen Recherchen sind zum Verständnis und für die Interpretation zum Thema "Leben, Werk und Wirkung von Adolf Holst" auch zahlreiche unterschiedliche Analysen erforderlich.

z.B. Textanalysen - ähnlich der Analyse zum Gedicht "Im See" siehe dazu Linkweiterleitung unter unserer Beschreibung zum Gedicht "Im See"

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Hier ein Beispiel für ein Analyseergebnis zur Entwicklung der täglichen Suchanfragen zu "Adolf Holst" im Internet. Welche Rückschlüsse können daraus gezogen werden?

Ein Analyseergebnis der täglichen "Adolf Holst"-Suchanfragen im InternetEin Analyseergebnis der täglichen "Adolf Holst"-Suchanfragen im Internet

Im Zeitraum vom 1.7.2015 bis 28.2.2018 erfolgten 6.846 "Adolf Holst" Seitenaufrufe bei Wikipedia.
Ebenso erfolgten in diesem Zeitraum 36 Bearbeitungen von 16 Autoren.
Ausfällig sind bei diesem Analyseergebnis die Anfragespitzen die oft mit ganz bestimmten Ereignissen und mit Zeitungsartikeln der verschiedenen Zeitungen in Verbindung gebracht werden können.
- siehe dazu vergleichend unseren Adolf-Holst-Pressespiegel
  • 1. Anfragespitze - 7. Januar 2016 - mit 29 Suchanfragen - siehe dazu Zeitungsartikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 6. Januar 2016 sowie am 9. Januar die 1. größere Veranstaltung vom Heimatverein Branderoda e.V. zum Thema Adolf Holst
  • 2. und größte Anfragespitzengruppe - September bis Oktober 2016 -
    (25. September mit 34, 3. Oktober mit 92, 7. Oktober mit 37, 23. Oktober mit 30 und am 25. Oktober mit 43 Suchanfragen) zu diesem Zeitpunkt Vorstellung zum Thema "Adolf Holst und der Vorbereitungsstand für die Veranstaltung im Januar 2017" vor dem Kulturausschuss der Stadt Müchlen (22. September 2016) sowie ein Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 28.9.2016. Eventuell auch auf Grund von darauf folgenden Gesprächen vor allem am 2. und 3. Oktober zum traditionellen Kartoffelmarkt der Stadt Mücheln. Die Anfragespitzen am 23. und 25. Oktober können bis jetzt noch nicht eindeutig einem Ereignis zugeordnet werden
  • 3. Anfragespitzengruppe - Januar 2017 - (7. Januar mit 48, 8. Januar mit 31 Suchanfragen) die mit der 2. größeren Veranstaltung vom Heimatverein Branderoda e.V. am 7.1. zum Thema "150 Jahre Adolf Holst - Kindheit in Branderoda" sowie mit einem Zeitungsartikel vom 6.1.2017 der Schaumburger Nachrichten im Raum Bückeburg in Verbindung gebracht werden könnten
  • 4. Anfragespitzengruppe - Februar 2017 - (2. Februar mit 80, 4. Februar mit 40 und 9. Februar mit 33 Suchanfragen) die eventuell mit einer Veranstaltung in Bückeburg und dem danach folgenden Zeitungsartikel vom 4.2.2017 gebracht werden könnten. Die Anfragespitze am 9. Februar kann bis jetzt noch nicht eindeutig einem Ereignis zugeordnet werden. Denkbar aber auch durch die folgenden Gespräche, die auf Grund der genannten Veranstaltung sowie dem darauf folgenden Artikel in der Zeitung und im Internet.
  • 5. Anfragespitzengruppe - März 2017 - (14. März mit 23, 20. März mit 17 Suchanfragen) hängt wahrscheinlich mit der Ausstellung und dem Kolloquium in Bückeburg zusammen
  • 6. Anfragenspitzengruppe - Oktober 2017 - (22. Oktober mit 20, 30. Oktober mit 22) - eventuell auf Grund der Versionsänderungen vom "Adolf Holst"-Eintrag bei Wikipedia
  • 7. Anfragenspitze - 2. Dezember 2017 - mit 59 Suchanfragen - siehe dazu Versionsgeschichte vom "Adolf Holst"-Eintrag bei Wikipedia, zu diesem Zeitpunkt erfolgte eine größere Versionsänderung - "Ergänzungen unter dem Punkt Kritik und weitere Verlinkungen"